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Die drei Schwesterfirmen: Denkstatt sàrl, das baubüro in situ und Zirkular, bezogen anfangs 2024 die Räumlichkeiten im Kopfbau des Gebäude Q. Die frisch sanierten Räume wurden zur Büronutzung ausgebaut.
Wiederverwendet wurden die Gläser der Trennwände  sowie die Abschnitte von Cemspanplatten – beides durch Zirkular organisiert – aus denen die Trennwandverkleidungen, wie auch die Tribüne gebaut sind. Die Küche stammt von der Kleinanzeigenplattform Tutti. Sie wurde durch Mitarbeitende von in situ aus- und wieder neu zusammengebaut. Der Spritzschutz ist ein Überrest des beim K.118 verwendeten Fassadenblech der ehemaligen Druckerei Ziegler in Winterthur. Ruheraum und Küchenergänzungen sind aus Buchenmassivholzplatten, die ebenfalls aufgekaufte Restplatten sind. Leuchten, Sperrholzplatten für den Küchen- und Sitzungstisch sowie die  Elektrotrassen für die Kabelverteilung unter den Pulten stammen vom Provisorium Golfplatz Sempach.
Die Büromöblierung ist eine Weiterentwicklung der Kisten, die in den vorherigen Räumlichkeiten an der vis à vis gelegenen Hohlstrasse 400 bereits im Einsatz waren.

Service im Projekt
Bauteiljagd Fachplanung
Kontext
Projektabschluss:
2024
Projekt Team:
Pascal Angehrn, Pascal Hentschel, Basil Rudolph
Bauteiljagd:
Leonard Schönfelder
Auftraggeber*in:
Eigenauftrag
Architektur:
baubüro in situ
Bildnachweis:
Martin Zeller